22. Juli 2014

Kupferwerk beim B2Run – ein außergewöhnlicher (Ab)Lauf

Um sich als Abwechslung zur anstrengenden Denkarbeit körperlichen Herausforderungen zu stellen hat sich der sportliche Teil der Kupferwerk-Belegschaft dazu entschlossen, am 15. Juli am Münchner B2Run teilzunehmen – und für einige von uns wurde dieses Vorhaben sogar noch herausfordernder als gedacht…

 

Erst wird Energie getanktimage1

Vorbereitet wird sich am Starttag sowohl in Regensburg als auch in München bereits Mittags mit einer ordentlichen Portion Kohlenhydrate und gegenseitiger verbaler Motivation.

 

 

Team Regensburg: Vor dem Start

image2Da selbstverständlich auch wir Regensburger sportliche Ambitionen vorweisen können werden pünktlich um 16 Uhr alle Läufer zur Fahrt in die bayerische Hauptstadt eingepackt, die wir dann auch überpünktlich um 17:30 Uhr erreichen.

 

Team München: Vor dem Start

Auch wir Münchner klappen um 17 Uhr unsere Macbooks zu und machen uns auf den etwas weniger weiten Weg vom Tucherpark in den Olympiapark. Schnell in den Bus und danach auf zur U3 – und die erste weiterfahren lassen, dann die zweite… In der dritten U-Bahn gibt es endlich einen Platz. Das sind WIRKLICH viele Menschen, die zum Olympiapark wollen.

 

Team Regensburg: Immer noch vor dem Start

image3Wir sind zwar pünktlich in München angekommen, allerdings ist Rund um das Olympiazentrum doch mehr Verkehr als gedacht. Macht nichts, auf zum ersten Parkhaus – das leider gesperrt ist. Aber es ist ja erst 18 Uhr und damit noch viel Zeit, um bis 19:30 Uhr an der Startlinie zu stehen!

 

Team München: Auch noch vor dem Start und trotzdem schon etwas näher am Ziel

Sonnenschein, gute Laune und eine riesige Menge an Menschen erwartet dagegen uns Münchner Läufer nach dem Erklimmen der U-Bahn Treppe. Jetzt noch schnell die Taschen und alles andere unnötige Gepäck abgeben und auf zum vereinbarten Treffpunkt mit Team Regensburg!

 

Team Regensburg: Auf zu neuen Abenteuern!

image4Nach einer fröhlichen Runde um das komplette Olympiastadion, einem netten Plausch mit einer Polizistin und dem Hinweis, dass mittlerweile (erst 5 Minute vor dem offiziellen Start, also keine Panik!) alle Parkplätze gesperrt sind fällt uns auf, dass es eigentlich total langweilig ist, wenn alle die gleiche Strecke laufen. Eine Parallelveranstaltung irgendwo ganz anders ist da doch viel spannender. Also auf zurück nach Regensburg!

 

Team München: Auf die Plätze, fertig, los!

Währenddessen stehen wir schon an unseren Startplätzen im Startblock 3, den Läufern unter 50 Minuten. Warum eigentlich hier? Bei dem Training sollten ja wohl unter 40 Minuten gar kein Problem sein!

 

 

Team Regensburg: Run, Team Regensburg, run!

image5Natürlich gehen wir zurück in der Heimat nicht einfach resigniert und unverrichteter Dinge nach Hause. Um die Münchner Kollegen aus der Ferne zu unterstützen starten wir kurzerhand unsere Parallel-Veranstaltung entlang des wunderschönen Hafens.

 

Team München: Wir rocken das Ding

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Punkt 19:30 Uhr knallte es am Startblock und… es bewegte sich erst mal lange Zeit gar nichts. Nur langsam und zögerlich sehen wir am  Horizont die ersten Köpfe in Richtung Startblock wandern. Eine Stunde nach dem Start lösen auch wir dann endlich unsere Zeitmessung aus und beginnen unseren Lauf.

Engagiert und elegant winden wir unsere Körper an den langsameren Läufer vorbei und lassen im schneidigen Slalom die Konkurrenz hinter uns. Nach ca. 38 Minuten sind wir dann auch schon fertig. Das ist zwar keine Spitzenzeit, aber dicht gebündelt kommen wir gemeinsam als Team im Ziel an.

Geschafft! Jetzt muss der unbändige Durst gestillt werden. Also nichts wie hinein in die nächste Schlange, beim Bierstand!

 

Ende gut, alles gut

Am Ende dieses nervenaufreibenden Tages wissen wir jetzt auf jeden Fall zwei Dinge – sportlich gesehen müssen wir uns nicht verstecken und die Hindernisse, die uns aufhalten, müssen erst noch erfunden werden!

Ein besonderer Dank geht an unserer Projektmanager Reginald, der unsere Teilnahme am B2Run bestens organisiert hat und uns auch mal außerhalb des Büros schwitzen sehen wollte.

Pressekontakt

Tobias Oberndorfer press@intive.com
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