Boris Terwey ist neuer COO der Kupferwerk GmbHMärz 2012

Boris_Terwey blog_icon_zoom

new business 12/2012, LEAD Nr. 6/2012 | Boris Terwey, 41, ist neuer COO der Kupferwerk GmbH, einer Spezialagentur für mobile Applikationen. Früher war der Diplom-Medienberater neun Jahre Director bei der Digitalagentur SapientNitro, verantwortete u.a. das Business Development in der DACH-Region. Zuletzt war er für Dealgecco tätig, einen B2B-Marktplatz für Daily Deals, den Terwey mitgegründet hat und als Geschäftsführer vorstand. CEO der Kupferwerk GmbH ist Rainer Hüther, früher Manager bei DSF, Kirch New Media und der Constantin Medien AG.

Profi für Projektmanagement:März 2012
Boris Terwey kommt als COO zur Kupferwerk GmbH

Boris_Terwey_t blog_icon_zoom

Regensburg/München, 12. März 2012 | Namhafte Verstärkung für Deutschlands größte Spezialagentur für mobile Applikationen: Boris Terwey, 41, verantwortet ab sofort als COO das Prozess- und Projektmanagement der Kupferwerk GmbH. Zuvor war Terwey bis Anfang 2011 neun Jahre als Director bei der Digitalagentur SapientNitro. Hier hat er Kunden wie die Deutsche Telekom, Red Bull und Swisscom verantwortlich betreut, die Schweizer Niederlassung aufgebaut und zuletzt das Business Development in der D-A-CH-Region verantwortet. Der Diplom-Medienberater kommt von der Berliner Dealgecco, dem größten B2B-Marktplatz für Daily Deals (www.dealgecco.com). Terwey hat das Unternehmen mitgegründet und als Geschäftsführer fungiert. „Der App-Markt befindet sich gerade in seiner dynamischsten Phase und ist damit eines der interessantesten Segmente in der Digitalbranche“, so Boris Terwey. „Für mich ist es eine spannende Herausforderung, beim Marktführer Kupferwerk das Projekt- und Prozessmanagement weiter zu professionalisieren.“

„Mit Boris Terwey konnten wir einen Spezialisten für Projektmanagement mit langjähriger High-Level-Beratungserfahrung gewinnen. Bei stark wachsenden Projektgrößen erwarten unsere Kunden eine professionelle Betreuung. Dank seiner umfangreichen Erfahrung als Projektmanager, Standortleiter, Head of Sales und Gründer komplettiert Terwey das Kupferwerk-Management auf ideale Weise“, erklärt Rainer Hüther, CEO Kupferwerk GmbH.

Die Kunden schauen genau hinMärz 2012

Internet_World_Business_Die Kunden_schauen_genau_hin_t blog_icon_zoom

INTERNET WORLD BUSINESS 05/2012 | Kupferwerk und GoApp fusionieren zu einer der größten Spezialagenturen für die Entwicklung von Applikationen.

Mehr Kapazitäten für einen stetig wachsenden Markt: Das war der Beweggrund für die Fusion der beiden inhabergeführten Agenturen GoApp aus München und Kupferwerk aus Regensburg. Das Ergebnis: Mit 50 festangestellten Mitarbeitern ist die neue Kupferwerk GmbH eine der größten deutschen Spezialagenturen für die Entwicklung von Mobile Apps. CEO Rainer Hüther sprach mit INTERNET WORLD Business über die Pläne seiner neuen Agentur.

Die neue Kupferwerk ist ein Schwergewicht: 50 Mann, die nur Apps entwickeln – gibt der Markt genug her, um Ihre Leute beschäftigen zu können?
Rainer Hüther: Unsere Auslastung ist sehr hoch und wir stellen weiter ein! Wir haben im letzten Jahr einen Trend zu Professionalisierung im App-Geschäft gesehen: Früher sagten die Kunden nur „Wir wollen eine App!“ Heute haben sie viel konkretere Vorstellungen, wissen genau, was eine App leisten kann und soll. Mit dieser Professionalisierung auf Kundenseite steigen auch die Ansprüche gegenüber dem Dienstleister. Die Kunden schauen genau hin: Wie viele kompetente Leute kann der Dienstleister für das Projekt bereitstellen, wie gut funktioniert das Projektmanagement. Hier hat man als großer Spezialanbieter Vorteile gegenüber kleineren Entwicklerbuden.

War das der Grund für die Fusion? Raus aus der Entwicklerbude?
Hüther: Bei GoApp haben wir gemerkt, dass wir mit organischem Wachstum allein den ständig wachsenden Anforderungen nicht mehr hinterherkommen. Die Auftragsgrößen sind im letzten Jahr explodiert: War 2010 noch eine Budgetgröße von 15.000 Euro Durchschnitt, waren es 2011 schon rund 100.000! Deshalb mussten wir schnell wachsen.

Woher kommt der Boom?
Hüther: Zunächst einmal werden Technik und Konzeption natürlich immer komplizierter, Smartphones können immer mehr, und eine moderne App muss all diese neuen Features bedienen, sonst kommen User- und Brand-Experience zu kurz. Allein dadurch werden App-Projekte länger und aufwändiger. Erfolgreiche Apps, wie beispielsweise die unseres Kunden Sport1, müssen ständig aktualisiert und gewartet werden – daraus ergeben sich ganz neue, dauerhafte Service-Verträge. Und dann entwickelt sich derzeit der Markt mit Inter-Company-Apps, also Apps, die nur zum internen Einsatz innerhalb eines Unternehmens gedacht sind – zum Beispiel zur Koordination von Wartungstechnikern oder Außendienstmitarbeitern – ein ganz neuer, sehr umsatz- und auftragsstarker Markt.

Wie soll es mit Kupferwerk weitergehen?
Hüther: Wir werden die Standorte in München und Regensburg erhalten und ausbauen. Außerdem planen wir für dieses Jahr die Eröffnung eines neuen Büros in Berlin. Von diesen drei Standorten aus wollen wir große und mittelständische Kunden in der DACH-Region bedienen.

Interview: Ingrid Lommer

Die alte Band spielt wiederMärz 2012

Kressreport_Die_alte_Band spielt_wieder_t blog_icon_zoom

KRESS REPORT 05/2012 | Rainer Hüther lässt seine Agentur GoApp in der Regensburger Kupferwerk GmbH aufgehen. Sie soll die Nummer eins auf dem Markt für Profi-Apps werden.

Rainer Hüther hat gute alte Kontakte reaktiviert, um in der Digitalbranche an einem größeren Rad zu drehen: Er lässt seine Münchner Spezialagentur GoApp in der Regensburger Entwicklungsschmiede Kupferwerk GmbH aufgehen. Der ehemalige COO im Vorstand der Constantin Media AG und einstige DSF-Geschäftsführer schließt sich dafür erneut mit den Kupferwerk-Gründern Matthew Ulbrich (Chief Product Officer des neuen Unternehmens) und Florian M. Steger (Chief Financial Officer) zusammen. 2007 hatte Hüther, damals noch als EM-Sport-Media-Vorstand, für das Unterföhringer Medienhaus 80% an der Kupferwerk GmbH gekauft. Den Großkunden Sport1 betreuen die Regensburger noch immer, allerdings kauften sie 2011 ihre Anteile zurück.

Jetzt sitzen die Ex-Geschäftspartner wieder in einem Boot – und das offensichtlich gut gelaunt. „Ich nehme ihnen ja in keinster Weise die eben zurückgewonnene Freiheit“, scherzt Hüther über seine Partner und Co-Geschäftsführer. „Wir haben als Gesellschafter die gleichen Anteile und ziehen als starkes Team an einem Strang.“ Zum Hintergrund: Erst im Dezember verschaffte sich Hüther bei der 2010 gegründeten GoApp Handlungsspielraum, indem er seinen Mit-Gesellschafter Dejan Josic aus der Agentur herauskaufte.

Ab sofort soll die neu formierte Kupferwerk GmbH selbstbewusst auf Kundenfang gehen, mit dem forschen Medienmanager Hüther als CEO. Künftig unterhält der Digital-Dienstleister neben dem Regensburger Hauptsitz ein Münchner Büro – und schon bald eine Niederlassung an der Spree. „Berlin ist ein enorm spannendes Umfeld“, sagt Hüther. „Die Szene dort pulsiert. Und es gibt in Berlin zum Glück viele Entwickler und Designer, die es für uns zu begeistern gilt.“ Am liebsten würde er nämlich über die Kupferwerk Büroeingänge ein großes „Wir stellen ein“-Schild nageln. „Die Anzahl der Entwickler ist der Engpass einer jeden Agentur“, so Hüther. „Wir wären bei GoApp personell zuletzt gar nicht weiter in der Lage gewesen, alle Projekte zu realisieren, die an uns herangetragen wurden“, bilanzierte er.

50 Mitarbeiter

Die Mannschaftsstärke ist daher eines der wichtigsten Pfunde, mit der Hüther wuchern möchte. Er gibt die Devise vom unabhängigen Marktführer für professionelle Apps aus. „Mit über 50 hoch qualifizierten Mitarbeitern verfügen wir über die größten Kapazitäten“, trommelt Hüther – und verkneift sich nicht Seitenhiebe auf Konkurrenten, die enge Vertragsbindungen beim Personal scheuen: „Unsere Mitarbeiter sind fest angestellt und sitzen auch bei uns in den Büros.“

Rund 100 Apps, darunter welche für Großkunden wie Audi oder Ringier, haben GoApp und Kupferwerk schon entwickelt. Für den intensiven Wettbewerb sehen sie sich gut gerüstet. „Der Markt entwickelt sich rasant. Im gleichen Maß steigen auch die Anforderungen an Agenturen, die professionelle Apps entwickeln“, sagt Hüther. Vor allem die Großkunden haben heute offenbar sehr genaue Vorstellungen davon, welche Ziele sie mit ihren Apps erreichen wollen. „Die Konzepte sind in den letzten zwölf Monaten deutlich komplexer und anspruchsvoller geworden“, berichtet Hüther. „Viele kleinere App-Agenturen erreichen rasch ihre Kapazitätsgrenzen.“

Große Wachstumshoffnungen setzt die Kupferwerk-Chefetage auf neuartige Anwendungen, etwa zur internen Kommunikation in Konzernen oder für den Außendienst großer Versicherungsunternehmen. „Der Markt der Inter-Company-Apps wird massiv wachsen“, prophezeit Hüther. Bei Medienhäusern löst dagegen immer öfter Realismus die Goldgräber-Hektik ab. „Hoch technisierte, Feature-getriebene Apps sind nicht wirklich das, was die Nutzer verlangen“, sagt Hüther und spielt damit auf Prestige-Apps wie „Wired“ oder „The Daily“ an. „Was allerdings auch nicht ausreicht sind PDF-Reader ohne aktuelle Inhalte oder Interaktivität“, gibt er als Faustformel aus. „Der Content selbst und die starken Medienmarken sind die wesentlichen Treiber – und nicht Eye-Candies.“

Dass zur persönlichen Erfolgsstrategie auch die Pflege der eigenen Marke zählt, wird Hüthers App-Kundschaft schon bald vor Augen geführt bekommen. Dem eingefleischten Fernsehmanager hätten bis vor Kurzem nur wenige eine Zukunft außerhalb der Bewegtbild-Branche vorhergesagt, doch er hat seine DNA in kurzer Zeit digital umprogrammiert. Mit dem Kupferwerk-Engagement wird ein rasches TV-Comeback unwahrscheinlich. Und Hüther immer glaubwürdiger, wenn er sagt: „Für mich ist Mobile spannender als Fernsehen.“

Rupert Sommer

Neuordnung im Markt der App-SpezialistenMärz 2012

WUV-Fusion_t blog_icon_zoom

W&V 09/2011 | App-Entwicklung: Seit drei Jahren tummeln sich im digitalen Agenturmarkt Spezialisten für Anwendungen auf Smartphones und Tablets. Nun schrauben Kunden Erwartungen stark nach oben - mit Auswirkungen auf die Branche.

Das Geschäft mit den Anwendungen für Tablets und Handys brummt. Vor Kurzem meldete Computerbauer Apple, dass User allein im eigenen Store über 25 Milliarden Apps heruntergeladen haben. Das wiederum beflügelt die Umsätze der Digitalagenturen‚ die Apps entwickeln. Das Segment ist in Bewegung, denn die Auftraggeber von umsatzstarken Projekten erwarten von den Dienstleistern heute zunehmend mehr: Erfahrung, Größe und Kontinuität. Die Agenturen passen sich diesen Anforderungen an: Aktuelles Beispiel ist der Zusammenschluss des Münchner Spezialisten GoApp und des bisherigen Konkurrenten Kupferwerk aus Regensburg. „Wir sehen uns aktuell als größte Spezialagentur für Applikationen in Deutschland“, sagt Rainer Hüther, zuvor Geschäftsführer von GoApp. Der ehemalige Vorstand von Constantin Medien übernimmt die Position des CEO, vonseiten Kupferwerks verantwortet Matthew Ulbrich als Chief Product Officer die Produktentwicklung. Zusammen verdienen über 50 Mitarbeiter ihr Geld mit der Entwicklung von Apps - etwa für Audi, Red Bull, Allianz, Otto oder Ringier.

Die meiste Konkurrenz machen sich die App-Spezialisten noch untereinander. „Großen Digitalagenturen fehlt häufig die spezifische Expertise und Erfahrung, um komplexe Anwendungen für Smartphones und Tablets zu entwickeln“, sagt Hüther. Nicht zuletzt deshalb kaufen große Häuser App-Kompetenz hinzu: Die Hamburger Agentur Sinner-Schrader erwarb im Mai vergangenen Jahres den Spezialisten Tic-mobile (mittlerweile SinnerSchrader Mobile), SapientNitro schluckte die Kölner Mobile-Experten von Clanmo. Zu den etablierten unabhängigen Mobile-Spezialisten zählen noch die börsengelistete Yoc aus Berlin und 12snap aus München. Die großen Digitalagenturen rüsten zudem auch intern auf: „Als Multikanal-Agentur haben wir uns so aufgestellt, dass wir den größten Teil der Apps selbst produzieren können“, bestätigt Franziska von Lewinski, Geschäftsführerin bei Interone. Die Hamburger haben etwa für BMW und Burger King Apps umgesetzt. Nur in Spezialfällen arbeitet die Agentur laut Lewinski auch mit Partnern zusammen.

Der Markt bleibt für Neueinsteiger trotzdem attraktiv. Etwa für die Bremer Digitalagentur Construktiv, die im September 2011 mit Unit 51 einen App-Ableger gründete. Kai Tietjen, Chef von Construkiv‚ sieht genug Platz im Markt: „Es gibt unheimlich viele Ein-Mann-Buden, aber die können ja nicht gut den Brand-Markt bedienen“, betont Tietjen. Dazu benötige eine Agentur ein ausgereiftes Spektrum an Qualifikationen und Ressourcen. Construktiv hatte mit Apps im vergangenen Jahr über die verschiedenen Gesellschaften rund 250 000 Euro Umsatz erzielt. Nicht schlecht bei einem Gesamthonorar von fünf Million Euro. Kunden sind mittlerweile bereit, bis zu sechsstellige Budgets in aufwendige Apps zu investieren. „Dabei können die Margen bei bis zu 50 Prozent liegen“, sagt Georg von Waldenfels‚ Gründer des App-Spezialisten lb-lab. Je nachdem, welche Funktionen und Module für App und Betriebssystem bereits vorliegen. „Wer einen Location-Finder schon entwickelt hat, braucht das, je nach Konzeption, natürlich nicht unbedingt nochmals zu tun“, so Waldenfels. Ein Vorteil für etablierte Player mit vielen realisierten Projekten.

Waren es vor allem Verlage, die das meiste Geld in Tablet- und Smartphone-Anwendungen investierten, kommen die Big Spender heute aus der Industrie. „Mit den Intercompany-Apps erschließt sich ein neues, rasant wachsendes Geschäftsfeld. Im Zuge dieser Entwicklung steigt die Komplexität der Applikationen, sind zunehmend Anbindungen an sensible Schnittstellen notwendig“, erklärt Hüther. Diese Apps enthalten sensible Daten. Deshalb benötigen Unternehmen kompetente und zuverlässige Partner. „Mobile hat sich längst über das Level Innovationsmar- keting hinausentwickelt und gehört bei vielen unserer Kunden bereits zum Kern ihres Kommunikationsmix“, sagt Joachim Bader‚ Director bei SapientNitro. Zudem funktionieren Apps langfristig und erfordern regelmäßige Updates. Die Fusion mit SapientNitro brachte den Anschluss an ein weltweites Agenturnetzwerk. Davon profitiert auch der Ausbau des Mobile-Serviceportfolios in Richtung Multi-Channel. Reine Kampagnen-Apps verlieren laut Bader zunehmend an Bedeutung.

Noch können sich unabhängige und kleinere Dienstleister über Wasser halten, da alle im Prinzip das Gleiche anbieten. „Die Entwickler tauschen sich über spezielle Foren aus und helfen einander bei komplexen Themen“, sagt von Waldenfels. Doch kleine Player haben es immer schwerer - selbst mit Niedrigpreisstrategien. Allenfalls bei mittle- ren und kleineren Unternehmen können Neulinge punkten, weil denen noch die Erfahrung mit den Dienstleistern fehlt. Das führte allerdings auch zu einem „Wildwuchs“ an Apps, erklärt Marco Zingler, Vorsitzender der Fachgruppe Agenturen im Bundesverband Digitale Wirtschaft. Laut Kira Song, Geschäftsführerin des Beraters AppAdvisors, steckt die App-Branche auch deshalb mitten in einer Konsolidierungsphase. Die Münchner haben eine Partnerschaft mit der Digitalagentur Webguerillas geschlossen, um Ressourcen zu teilen. Weiterer Druck kommt aus dem Ausland. „In Pitches tauchen mittlerweile auch Anbieter aus den USA, Indien und China auf weiß," Waldenfels. Allerdings habe sich noch keine große Firma getraut, einen Auftrag ins weit entfernte Ausland zu vergeben. „Dort haben die Auftraggeber keine so gute Kontrolle über Qualität und den Code, was essenziell wichtig ist für den Erfolg und mögliche Folgeversionen“, sagt Waldenfels. Ausländische App-Macher haben es derzeit noch schwer. Aber das könnte sich auch irgendwann ändern.

Kay Städele, lip

Größte Fusion im Markt der App-Agenturen: Kupferwerk GmbH wird
Deutschlands Nr. 1 für professionelle AppsMärz 2012

REGENSBURG/MÜNCHEN, 1. MÄRZ 2012 | Innovation im App-Markt: Die beiden inhabergeführten Agenturen Kupferwerk GmbH und GOAPP GmbH bündeln ihre Kapazitäten. Die GOAPP geht dabei in der Kupferwerk auf. Die beiden Standorte München und Regensburg werden beibehalten. Dadurch entsteht Deutschlands größte Spezialagentur für Applikationen mit über 50 festangestellten Mitarbeitern. Das Unternehmen leiten Rainer Hüther (CEO), Florian M. Steger (CFO) und Matthew Ulbrich (CPO), Gründer und Geschäftsführer der beiden verschmolzenen Agenturen. Rainer Hüther kommt aus der Sport- und Medienbranche. Vor seinem Einstieg in das Mobile-Business war er als COO im Vorstand der Constantin Medien AG und in verschiedenen Geschäftsführungspositionen beim Deutschen Sportfernsehen (DSF, jetzt Sport 1) sowie der Kirch Gruppe tätig. Zu den Kunden der Kupferwerk zählen derzeit u.a. AUDI, Red Bull, Allianz, BMW, Deutsche Telekom, Kicker, Otto Group, Ringier, ADAC und Sport 1.

Die Kupferwerk wurde bereits vor neun Jahren gegründet und spezialisierte sich Ende 2008 auf die Entwicklung von mobilen Applikationen. Der Fokus der Agentur mit Sitz in Regensburg liegt auf User- und Brand Experience, innovativen technischen Umsetzungen komplexer App-Konzeptionen sowie deren Backend-Anbindungen und Betrieb. GoApp bietet seit über zwei Jahren einen vollständigen End-to-End-Service für die Entwicklung von mobilen Applikationen über alle Plattformen wie Apple iPhone und iPad (iOS), Android, RIM’s Blackberry, Microsoft’s Windows Mobile sowie Hybridlösungen auf Basis von HTML5. Durch den Zusammenschluss formiert sich nicht nur der größte App-Spezialist Deutschlands, sondern auch ein neuer Premiumanbieter, der für innovative und einzigartige Lösungen steht.

Hochqualifizierte Kapazitäten garantieren time-to-market
Mit ihrer mehrjährigen Branchenerfahrung positioniert sich die Kupferwerk GmbH als erster Full-Service-Anbieter für ganzheitliche Applikations-Lösungen im High-End-Segment. Das Angebot richtet sich vornehmlich an große Unternehmen sowie an die Top-Markenindustrie und Medien. „Mit der Erfahrung aus weit über 100 Apps entwickelt unser großes Spezialistenteam überzeugende Lösungen für alle Plattformen. Wir begleiten den Kunden dabei umfassend von der Beratung über die Produktion bis zum Betrieb der Applikation“, erklärt Rainer Hüther, CEO Kupferwerk GmbH. „Wir bieten innovative Umsetzungen, bei denen die User-Experience und die konsequente Nutzung der technischen Möglichkeiten der Endgeräte im Vordergrund stehen.“

Der Markt der Applikationen durchläuft gerade einen ersten tiefgreifenden Wandel. „Nach der ersten wilden Startphase erleben wir momentan eine starke Konsolidierung“, sagt Rainer Hüther. Vor allem Intercompany-Anwendungen für die interne Unternehmenskommunikation gewinnen rasant an Bedeutung. Im Zuge dieser Entwicklung steigt die Komplexität der Applikationen und sind zunehmend Anbindungen an sensible Schnittstellen notwendig. Gleichzeitig sind eine konsequente Weiterentwicklung und ein kontinuierlicher Betrieb gefordert. Die Kapazität einer Agentur gilt dabei auch als Garant für eine zügige time-to-market-Realisierung des App-Projektes. Als Marktführer in Deutschland mit ausschließlich festangestellten Mitarbeitern stellt die Kupferwerk GmbH kompetente Expertenteams, die ihren Kunden eine ebenso nachhaltige wie professionelle Betreuung sicherstellen.

Werbe-Zeppelin kreist in Kicker-iPad-AppFebruar 2012

WUV_kicker_zeppelin_t blog_icon_zoom

W&V ONLINE | In Kürze präsentiert der Nürnberger Olympia-Verlag in der ersten reinen iPad-Anwendung des Magazins „Kicker“ ein ungewöhnliches Werbeformat: Ein Werbe-Zeppelin zieht über einem virtuellen Stadion seine Bahnen, das den Rahmen für den Video-Player Kicker.tv bildet. Zur Premiere hat der Autobauer Audi neben dem fliegenden Blickfang auch die Stadionbanden und Full-Screen-Anzeigen dazu gebucht. Die kostenlose App speist der Verlag mit aktuellen Inhalten von Kicker.de. "Wir werden unseren Live-Content und die Marke Kicker so auf dem iPad präsentieren, wie man es von uns erwartet, hochwertig, dem Endgerät entsprechend. Vor allem haben wir viel investiert, damit der Nutzer sich auf der iPad-Oberfläche wohl fühlt. Und deshalb einiges ganz anders gemacht“, sagt Manuel Kröppelt, stellvertretender Leiter Digitale Medien beim Olympia-Verlag und verantwortlich für den Launch der App. Der Inhalt wird dann Tablet-spezifisch aufbereitet. Vorerst wird es keinen zusätzlichen Content oder eigene Redakteure dafür geben. "Finanziert werden soll die kostenfreie Anwendung ausschließlich über Werbung“, sagt Kröppelt. "Zum Start haben wir bereits einen Premium-Partner gefunden. Die Strategie der Qualitäts-Vermarktung werden wir auch weiterhin gemeinsam mit unserm Vermarkter InteractiveMedia verfolgen." Hinzu kommen Cross-Media-Buchungen aus dem Print-Bereich. Zudem will der Olympia-Verlag mit der Kicker-iPad-App seine bestehenden und künftigen kostenpflichtigen App-Produkte voranbringen, wie die Kicker-Sonderhefte und -Editionen. "Durch unser immenses digitales Archiv, das wir bis zum Beginn der Bundesliga weitgehend erschlossen haben, und unsere aktuellen Montags- und Donnerstagsausgaben ergeben sich natürlich viele weitere attraktive digitale Publikationsmöglichkeiten“, sagt Kröppelt. Diese elektronischen Titel werden über einen InApp-Store angeboten. Die Konzeption der Anwendung verantwortete die Spezialagentur Kupferwerk.

http://www.wuv.de/nachrichten/digital/...

Die Entdeckung der Enterprise-AppsMai 2011

WUV_Enterprise-Apps_t blog_icon_zoom

W&V 05/2011 | Multimedia-Agenturen haben ein neues Geschäftsfeld entdeckt: iPad-Apps für Business-Kunden. E-Learning und Corporate Publishing bis zu Verkauf und Kommunikation – überall entstehen neue Lösungen für Tablet-PC. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass ein großes Medienhaus mit stolzer Brust nicht eine neue iPad-App präsentiert…

APP zum Geschäftsbericht von BMWMai 2011

Kontakter_BMW-App_t blog_icon_zoom

KONTAKTER 05/2011 | Der Autobauer BMW ist bekannt für schnelle Autos mit schönen Formen. Auch dessen Geschäftsberichte sollen etwas von diesem Image wiedergeben. Deshalb veröffentlichen die Münchner ihre Geschäftsberichte jetzt auch als iPad-Apps…

Fernsehen ist groß, Mobile ist spannenderMärz 2011

KRESS-REPORT_Fernsehen_t blog_icon_zoom

KRESS REPORT 03/2011 | Zum Ein-Jahres-Jubiläum als GOAPP-Boss zieht Rainer Hüther eine sportliche Bilanz. Mit der Mobile-Agentur will er rasch ins Top 10-Segment vorstoßen. Durch übertriebene Schüchternheit und allzu bescheidenes Auftreten ist Rainer Hüther selten aufgefallen…

Die 10 App-Regeln von Rainer HütherJanuar 2011

WUV_Regeln_t blog_icon_zoom

W&V 01/2011 | “Der Markt geht erst noch richtig ab”, so beschreibt Rainer Hüther die Entwicklung der App-Branche. Der Chef des Münchner Startups GOAPP und frühere Constantin-Vorstand präsentierte seine Thesen vor Fachjournalisten in München…

Was erwarten Sie vom Jahr 2011?Januar 2011

ACQUISA_2011_t blog_icon_zoom

ACQUISA 01/2011 | Auch 2011 wird uns die Konjuktur positiv überaschen: Die Binnennachfrage ist angesprungen und das hervorragende Weihnachtsgeschäft lässt auf eine Fortsetzung des Aufschwungs schließen. Von dem positiven Drive dürften die klassischen Medien allerdings nur wenig verspüren, denn hier mangelt es an Themen und neuen Ansätzen…

Überbewertet oder unterschätzt?Dezember 2010

IWB_ueber-unter_t blog_icon_zoom

IWB 12/2010 | Bezahlmodelle haben sich auf dem iPad durchgesetzt. Das ist gut so, macht die Verlage aber noch nicht reich. Großes Bohei – und welch mageres Ergebnis! 540.000 kostenpflichtige Apps für iPhone und iPad verkaufte die Axel Springer AG bis Anfang Dezember. Allein über 400.000 Apps aus den 15 verschiedenen Angeboten kommen von “Bild”…

Dezember 2009Kupferwerk erweitert die Sport1.de-iPhone-App, Deutschlands beliebteste Sport-Applikation

Regensburg, 24.11.2009 | Auf vielfachen Wunsch der User erweitert die Regensburger Agentur Kupferwerk die aktuelle Version der Sport1.de-iPhone-App. Von nun an können Sportbegeisterte neben den Spielen der 1. und 2. Bundesliga auch alle Partien der 3. Liga im Live-Ticker mitverfolgen. Ebenso ermöglichen es die Funktionen, Tabellen, Spielpläne und News abzurufen sowie den Sport1.de-Toralarm zu empfangen. Bei Torschüssen, Verwarnungen, Platzverweisen, Spielerwechseln und Spielende erhält der Benutzer eine Benachrichtigung per “Push Notification“.

"Der mobile Fußballfan muss auch unterwegs im Auto oder im Einkaufszentrum nicht auf seinen Lieblingssport verzichten,“ so Matthew Ulbrich, Geschäftsführer bei Kupferwerk.“ Durch das Update auf die neueste Version der äußerst erfolgreichen Sport1.de iPhone-Applikation kommen wir den beiden größten Wünschen der Anwender nach und steigern das mobile Fußballvergnügen zusätzlich durch die Integration der Spiele der 3. Liga sowie des Toralarms. Der Toralarm informiert auch bei nicht laufender Applikation durch die so genannten Push Notifications wenn in einem Spiel ein Tor fällt, eine Auswechslung durchgeführt wurde oder ein Spieler mit einer gelben oder roten Karte verwarnt wurde."

Das Kupferwerk mit der Entwicklung der Sport1.de-iPhone-App einen Volltreffer gelandet hat, belegen über 5750 positive Bewertungen und 130 Rezensionen im App-Store. Die Sport1.de-iPhone-App ist und bleibt die Nr. 1 der Sport-Apps.

November 2009Kupferwerk unterstützt GameGenetics bei der Plattformentwicklung des Browsergameportals POPMOG

Regensburg, 03.11.2009 | Ab sofort begeistert das Browsergamesportal POPMOG („Popular Multiplayer Online Games“) die Welt der Online-Spieler. Das Portal stellt unter popmog.de den Usern ein einzigartiges Paket aus attraktivem Gamingcontent (Browsergames) und speziellen Communityfunktionen zur Verfügung. Beliebte Spiele wie „Die Stämme“ mit über 4 Millionen aktiven Usern weltweit, „Age of Pirates“ oder „Dolumar“ können bei POPMOG parallel gespielt werden. Über einen einfachen Zugang registrieren sich die Spieler nur einmal. Der Login ist zusätzlich über Facebook Connect der OpenID möglich. Entwickelt und programmiert wurden Module der POPMOG-Plattform von der Agentur Kupferwerk im Auftrag der GameGenetics GmbH.

Die POPMOG-Plattform setzt den hohen konzeptionellen Entwicklungsanspruch nahtlos um: einzigartig und praktisch ist die Kombination von bewährter Web 2.0-Funktionalität und technisch-innovativer Spielintegration auf POPMOG: zugeschnittene Kommunikationsmöglichkeiten erlauben es beispielsweise, sich während des Spiels mit Freunden und Mitspielern online über Spielstrategien auszutauschen. Gleichgesinnte Multiplayer-Gamer können sich in sogenannten Clans zusammenschließen, sich gegenseitig herausfordern und gemeinsam auf die Jagd nach Gamepoints gehen. Ranglisten und Vergleichsstatistiken sorgen nicht nur für den guten Überblick des Spielgeschehens, sondern fördern auch für den nötigen „Sportsgeist“ unter den Spielteilnehmern. Dabei profitieren letztendlich Spieler und Spielentwickler gleichermassen. Über die POPMOG-Feeds innerhalb der Community werden Game- Aktivitäten und –Erfolge transparent dargestellt: sowohl auf der POPMOG-Plattform, als auch zukünftig plattformübergreifend auf Social Networks wie z.B. Facebook.

„Mit der Entwicklungsunterstützung zu unserem innovativen Browsergamesportal POPMOG hat die Kupferwerk GmbH unsere konzeptionellen Vorgaben und hohen Ansprüche an die technische Umsetzung bestens erfüllt,“ so Michael Keller, CTO und Mitbegründer der GamesGenetics GmbH. „Gerade die unkomplizierte und wohl organisierte Kommunikation mit dem Team von Kupferwerk hat uns gut gefallen und eine besonders enge und effiziente Zusammenarbeit ermöglicht. Dies spiegelt sich im gelungenen Design und der richtungsweisenden Architektur wider."

"Es freut uns außerordentlich, dass Kupferwerk von der GameGenetics GmbH für das Design und die Entwicklung eines so komplexen Browsergameportals mit ins Boot geholt wurde und wir unserevielfältigen Erfahrungen im Bereich der Konzeption und Entwicklung von großen Online- Gamingportaleneinbringen konnten”, so Matthew Ulbrich, Geschäftsführer von Kupferwerk.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.popmog.de

Oktober 2009Kupferwerk entwickelt interaktiven Online-Konfigurator

Regensburg, 12.10.2009 | Einer der weltweit führenden Anbieter von Industriesteckverbindern, dieWieland Electric GmbH, bietet seinen Kunden ab sofort einen interaktiven Online-Konfigurator. Dieserermöglicht es den Usern, in fünf einfachen Schritten die Steckverbindungen aus der Produktfamilie revosexakt nach ihren Anforderungen zusammenzustellen. Und so funktioniert es: Internetseite aufrufen undeinloggen, Konfiguration auswählen, Stecker oder Buchseneinsatz sowie Gehäuseober bzw -unterteilkonfigurieren, Zubehör definieren, Konfiguration abschließen und Anfrage absenden.

Die von der Regensburger Agentur Kupferwerk, www.kupferwerk.de, entwickelte Oberfläche ermöglichtzudem die Konfiguration der modularen Industriesteckverbinder revos FLEX. Mittels Drag&Drop-Funktionverschiebt der User einzelne Module in Modulrahmen. Rahmen- und Gehäusebaugrößen werden von derSoftware automatisch angepasst. Egal in welcher Reihenfolge die Komponenten und Produktgruppenausgewählt werden, alle Teile sind nur in der technisch zulässigen Zusammenstellung kombinierbar.Fehlkonfigurationen werden somit ausgeschlossen.

"Unsere Vorstellung von einer interaktiven Software zur Konfiguration und Online-Order einerindividuellen Industriesteckerverbindung hat die Kupferwerk GmbH mit dem revos Konfigurator optimal umgesetzt,“ so Hans Baumgärtner, Produktmanager für Industrie-Steckverbinder der Wieland ElectricGmbH. „Die unkomplizierte und effektive Zusammenarbeit mit dem Team von Kupferwerk hat uns sehr gefallen. Aufgrund der bisherigen positiven Erfahrungen sind weitere Projekte in Planung."

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.wieland-electric.de

Oktober 2009„Sanieren oder Ruinieren?“- Kupferwerk entwickelt
Flashgame für die Junge Union

Regensburg, 10.09.2009 | In Zeiten der Finanzkrise stellt sich vermehrt die Frage, ob PolitikerSteuergelder aus dem Fenster werfen. Eine spielerische Antwort darauf gibt das von derRegensburger Agentur Kupferwerk für die Junge Union entwickelte Spiel „Sanieren oderRuinieren?“.

Hier kann der User in der Rolle des Wirtschaftsministers Theodor zu Guttenberg Geld retten,oder es als Finanzminister Peer Steinbrück aus dem Fenster werfen. In vier Spielrunden die anunterschiedlichen Plätzen stattfinden, stehen sich die Kontrahenten je 45 Sekunden langgegenüber. Auf der Alm, dem Römer in Frankfurt, auf der Autobahn zum Opelwerk Rüsselsheimoder im Berliner Reichstag gewinnt der, der in der Rolle zu Guttenbergs mehr Geld retten kann,als Steinbrück herauswirft. Oder als Peer Steinbrück mehr Geld herauswirft als zu Guttenbergretten kann. Witzige Details: Bonuspunkte erhält der Spieler, der den gestohlenen Dienstwagenvon Ulla Schmidt einsammelt. Eine Zeitstrafe bekommt zu Guttenberg, sollte er das SPD-Parteiprogramm erwischen.

„Pünktlich zur Bundestagswahl haben wir uns gemeinsam mit der Ideenschmiede Kupferwerketwas Besonderes ausgedacht“, freut sich Bernhard Kuttenhofer, JU-Geschäftsführer„ von derIdeenfindung bis zum fertigen Online-Auftritts des Spiels hat uns die Leistung von Kupferwerk,wie bereits bei vielen vorherigen Projekten, voll überzeugt.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.sanieren-oder-ruinieren.de

September 2009Kupferwerk programmiert Gesundheitsmanagement-Applikation für das Apple iPhone

Regensburg, 21.09.2009 | Seit Anfang Juli steht für alle Benutzer des Apple iPhones die Cencurio Softwarekostenfrei über den Apple iPhone App Store zur Verfügung. Einmal heruntergeladen, kann der User damit die wichtigsten Gesundheitsdaten der gesamten Familie archivieren, seine Arzttermine verwalten undwird automatisch an Vorsorgeuntersuchungen erinnert.

Bereits in Arbeit sind weitere Funktionen, beispielsweise ein elektronischer Impf- und Röntgenpass, sowieso genannte Medipakete für spezielle Nutzerkreise wie schwangere Frauen oder Chroniker. Auch einumfassendes Webportal zum privaten Gesundheitsmanagement ist in Vorbereitung.

Allen diesen Anwendungen gemein ist die extrem einfache Bedienbarkeit ohne medizinischesFachchinesisch oder technische Fallstricke. Absolute Anonymität sorgt für bestmöglichen Datenschutz –ein wichtiges Kriterium für den elektronischen Umgang mit Gesundheitsdaten.Entwickelt und programmiert wurde die Software von der Agentur Kupferwerk. Die Cencurio iPhoneSoftware ist dabei nur die erste einer Reihe von Anwendungen, welche die Cencurio AG im Laufe desJahres der Öffentlichkeit vorstellen wird.

„Wir freuen uns über die produktive Zusammenarbeit mit der Agentur Kupferwerk, die maßgeblich zumErfolg der Cencurio-Software beiträgt“, so Peter Dendl, Gründer und Vorstand der Cencurio AG. “DieEntwicklung der Cencurio Software für das Apple iPhone sowie deren zukünftige Erweiterungen liegt beiKupferwerk in den besten Händen. In Kürze wird ein Cencurio Webportal folgen.“

August 2009Kupferwerk bringt neueste Version Deutschlands
beliebtester Sport-Applikation auf den Markt

Regensburg, 14.08.2009 | Pünktlich zum Start der Fußball-Saison 2009/10 veröffentlicht die Kupferwerk GmbH im Apple iTunes App Store die Sport1.de-iPhone-Applikation 2.0.: Die neueste Auflage der beliebtesten Sport-Applikation Deutschlands für das größte, deutsche Sportportal Sport1.de.Von nun an kann jeder Sportbegeisterte nicht nur Deutschlands Fußball-Top-Ligen live mitverfolgen, sondern bleibt auch in vier weiteren Wettbewerben immer am Ball – und das mit nur einem “Touch”.

Der an die vielen neuen Funktionen angepasste innovative Startscreen der Applikation lässt dem Benutzer die Wahl, bei welchem der insgesamt sechs nationalen und internationalen Wettbewerben er das Geschehen auf dem Rasen miterleben möchte. Neben der 1. und 2. Bundesliga, können jetzt auch die Spiele der UEFA Champions League und UEFA Europa League, des DFB-Pokals und der FIFA WM Qualifikation im Liveticker nachverfolgt werden. Zusätzlich zum Liveticker gibt es die Möglichkeit, abgelaufene Partien nachzulesen oder sich eine Vorschau kommender Livepartien des jeweiligen Wettbewerbs anzeigen zu lassen. Zum Funktionsumfang der Applikation gehört von nun an nicht mehr nur der laufende Spielbetrieb, sondern auch die neusten Nachrichten aus der Welt des Fußballs. Die Redaktion von Sport1 garantiert journalistisch aufbereitete Inhalte des Livetickers und Newsfeeds.

Matthew Ulbrich, Geschäftsführer der Kupferwerk GmbH, über die Einführung der neuen Applikation: “Bei der Entwicklung der neuen Sport1.de-iPhone-Applikation sind wir intensiv auf das Feedback der User eingegangen. Wir freuen uns, dass die neuen Features und die benutzerfreundliche Handhabung von Anfang an sehr gut aufgenommen wurden und wir eine die am häufigsten geladene Applikation für Deutschlands meistbesuchtes Sportportal entwickelt haben. Dabei konnten wie unsere eigene Sportbegeisterung erfolgreich auf die Applikation übertragen.“

Mit der Veröffentlichung der aktuellsten Version knüpft Kupferwerk nahtlos an den Erfolg des Vorgängers an und sichert sich die vorderen Plätze im Ranking der kostenlosen Applikationen. Zur Erinnerung: Die von Kupferwerk entwickelte Sport1.de-iPhone-Applikation 1.0 gehört seit Januar 2009 zu den beliebtesten kostenlosen Applikationen des Apple iTunes App Stores.Um die Erfolgsgeschichte der Applikation und die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Sport1 fortzusetzen, dürfte nicht verwundern, wenn in Zukunft nicht nur die Fußball-Elite auf dem iPhone präsent ist, sondern die ganze Welt des Sports den Einzug findet.

Weitere Informationen finden Sie unter:

itunes.apple.com

August 2009Kupferwerk punktet beim red dot design award 2009

Regensburg, 12.08.2009 | Große Freude im Hause Kupferwerk: Der red dot design award, die international renommierte Auszeichnung für herausragendes Design, kürt ab heute den Online-Ticketshop der Baseball WM 2009 Betriebsgesellschaft mbH.

Die Regensburger Agentur Kupferwerk zeichnet verantwortlich für Kreation und Programmierung des interaktiven Ticketshops. In der Kategorie graphic user interface wird der Online-Auftritt des Ticketshops mit dem red dot design award für hohe Designqualität gewürdigt.

Matthew Ulbrich, Geschäftsführer bei der Kupferwerk GmbH, freut sich über den großen Erfolg: „Wir sindsehr stolz darauf, dass der von uns entwickelte Baseball WM 2009 Ticketshop mit dem red dot design award ausgezeichnet wird. Das Design in Baseball-Optik und die Anwenderfreundlichkeit des Ticketshops haben maßgeblich dazu beigetragen, dass innerhalb kürzester Zeit mehr als 17.000 Karten für die Baseball WM 2009 verkauft wurden. Ein bemerkenswert hoher Wert für eine Nischensportart, was uns sehr freut. “

Der red dot design award wurde 1993 ins Leben gerufen. Er zählt bis heute zu den wichtigsten internationalen Designpreisen. Eine 18-köpfige Jury, die sich aus anerkannten Designexperten zusammensetzt, bewertet die eingereichten Arbeiten.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.baseballwm09.de

Juli 2009Kupferwerk relauncht Online-Auftritt von Dr. Peter Ramsauer, MdB

Regensburg, 20.07.09 | Die Regensburger Agentur Kupferwerk bringt die neu gestaltete Homepage des Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe Dr. Peter Ramsauer, MdB ins Netz. Aufbau und Funktionalität des Online-Auftrittes wurden optimiert und den derzeitigen technischen Möglichkeiten angepasst. So verfügt die Seite u.a. über einen eigenen Blog sowie eine Google Maps-Anzeige wichtiger Termine. Eine weitere Neuerung ist die Integration von Bildern über die Foto-Community Flickr und die Integration von RSS, über die die Benutzer stets auf dem Laufenden gehalten werden. Im Audiobereich können Interviews und Reden als MP3- Dateien heruntergeladen werden.

Der 55-jährige promovierte Betriebswirt freut sich über das Ergebnis der gelungenen Überarbeitung seiner Homepage: „Nicht nur die technischen Verbesserungen meiner Homepage begeistern mich. Auch das neue Erscheinungsbild, die geänderte Navigation und die Barrierefreiheit durch variierbare Schriftgrößen macht die Seite für die Benutzer noch attraktiver. Hier hat Kupferwerk ganze Arbeit geleistet.“

Dr. Peter Ramsauer begann seine politische Laufbahn im Alter von 18 Jahren als Mitglied der Schüler Union Bayern. Im Laufe seiner Karriere bekleidete er diverse politische Ämter. Seit 2005 ist der Oberbayer Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag und erster Stellvertreter des CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden.

Juli 2009Homerun für Kupferwerk beim Baseball Worldcup in Regensburg

Regensburg, 11. Juli 2009 | Vom 09. bis 12. September 09 werden in Regensburg ein Teil der Vorrundenspiele zum Baseball Worldcup 2009 ausgetragen. Um dieses Großevent in der Öffentlichkeit im Vorfeld zu kommunizieren, beauftragte die Baseball WM 2009 Betriebsgesellschaft mbH die vor Ort ansässige Agentur Kupferwerk mit der Entwicklung des Online-Ticketverkaufssystems sowie der Komplettgestaltung des Markenauftritts. Vom Design der Anzeigen und Printprodukte über die Produktion eines kurzweiligen Erklärungsvideos bis hin zur Entwicklung eines intuitiv zu bedienenden Online-Ticketshops – Kupferwerk meisterte die sportliche Herausforderung: Innerhalb weniger Wochen wurden bereits über 17.000 von 40.000 verfügbaren Tickets an Fans aus aller Welt verkauft.

Armin Zimmermann, Geschäftsführer der Baseball WM 2009 Betriebsgesellschaft über die erfolgreiche Kooperation mit Kupferwerk: "Die Zusammenarbeit mit dem Team von Kupferwerk hat unsere Vorstellung weit übertroffen. So wird beispielsweise der daraus entstandene Ticketshop von allen Seiten hoch gelobt und ist ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs unseres Ticketvorverkaufs.“

"Es freut uns, dass wir die Baseball WM 2009 Betriebsgesellschaft mbH dabei unterstützen dürfen, den Baseballsport – welchem weltweit über eine Milliarde Fans verfallen sind – dem heimischen Publikum näher bringen zu dürfen“, so Matthew Ulbrich, Geschäftsführer der Kupferwerk GmbH. „Zielsetzung war es für uns, durch die Erstellung des Erklärungsvideos sowie die Marketingmaterialien die Einstiegshürden für den unbedarften Zuschauer zu senken und den Baseballsport einer breiteren Masse zu präsentieren."

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.baseballwm09.de

Juni 2009Kupferwerk erneut mit politischer Website beauftragt

Regensburg, 08. Juni 2009 | Die Regensburger Agentur Kupferwerk entwickelt ab Mitte Juni die Wahlkampf-Website des neuen Direktkandidaten Dr. Reinhard Brandl. Ziel des zu Ende Juli geplanten Launches der Seite ist es, dem Wähler die Person Brandl nahe zu bringen, dessen Positionen zu politischen und lokalen Themen zu kommunizieren und eine direkte Kontaktmöglichkeit zu ihm herzustellen. Weiter sollen die Bürgernähe ausgebaut und Brandls Bekanntheitsgrad erhöht werden.

Der 31 jährige Brandl zu seiner Entscheidung: „Ich habe die Agentur Kupferwerk aufgrund ihrer bisherigen Erfahrungen in der Entwicklung politischer Websites ausgewählt. Ihre innovativen Ideen, das ansprechendes Design und die Integration von Medien wie YouTube, Flickr, Facebook und Twitter, haben mich voll und ganz überzeugt.

“Dr. Reinhard Brandls bekleidet das Amt des Landesschatzmeisters der Jungen Union Bayern und ist stellvertretender Vorsitzender des JU-Kreisverbandes Eichstätt. Beruflich ist er derzeit als Unternehmensberater der Boston Consulting Group in München tätig. Er tritt als Direktkandidat der CSU im Wahlkreis 217 Ingolstadt in die Fußstapfen von Horst Seehofer, der das Mandat seit 1980 inne hatte.

Matthew Ulbrich, Geschäftsführer Kupferwerk GmbH über die neue Herausforderung:"Wir freuen uns, erneut auf politischer Ebene aktiv werden und Herrn Dr. Reinhard Brandl, bei seinem Wahlkampf unterstützen zu können. Wir hoffen, dass er über die Wahlkampf-Webseite möglichst viele Wähler informieren und ansprechen wird.“

Weitere Informationen finden Sie hier:

www.reinhard-brandl.de